Das Sachsenhausen-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland e.V. versteht sich von Beginn an als Interessenvertretung der ehemaligen Häftlinge des Konzentrationslagers Sachsenhausen sowie ihrer Angehörigen und Nachkommen und hat sich bereits mit seiner Gründung im November 1997  für Interessierte und besonders für die junge Generation geöffnet. Es entsprach in erster Linie dem Wunsch der ehemaligen Häftlinge, dass ihr Vermächtnis auch in Zukunft bewahrt wird und ihre Interessen auch weiterhin vertreten werden    




Die nächsten Termine:

19.03.2017-14:00

 

Thematische Führung: „Die Exekutionen müssen unauffällig im nächstgelegenen Konzentrationslager durchgeführt werden.“

 

Im Herbst 1941 ermordete die SS im KZ Sachsenhausen mehr als 10.000 sowjetische Kriegsgefangene. In einer Sonderausstellung werden Fotos der vor 75 Jahren ermordeten sowjetischen Kriegsgefangenen gezeigt. Die Führung schließt die Sonderausstellung und die Orte der größten Mordaktion im KZ Sachsenhausen ein. 

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum 

Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro) 

 

23.03.2017-18:30

 

Vernichtungspolitik und Zwangsarbeit. Sowjetische Kriegsgefangene in Lagern der Wehrmacht und SS 1941-1945

 

Vortrag und Diskussion mit Dr. Rolf Keller, Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten 

Moderation: Prof. Dr. Günter Morsch, Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten 

Begleitveranstaltung zur Sonderausstellung „Die Exekutionen müssen unauffällig im nächstgelegenen Konzentrationslager durchgeführt werden.“ 

Ort: Besucherinformationszentrum 

 

Im APRIL 2017:

 

16.04.2017-14:00

 

„Die Exekutionen müssen unauffällig im nächstgelegenen Konzentrationslager durchgeführt werden.“

 

Im Herbst 1941 ermordete die SS im KZ Sachsenhausen mehr als 10.000 sowjetische Kriegsgefangene. In einer Sonderausstellung werden Fotos der vor 75 Jahren ermordeten sowjetischen Kriegsgefangenen gezeigt. Die Führung schließt die Sonderausstellung und die Orte der größten Mordaktion im KZ Sachsenhausen ein. 

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum 

Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro) 

„Die Exekutionen müssen unauffällig im nächstgelegenen Konzentrationslager durchgeführt werden.“

Im Herbst 1941 ermordete die SS im KZ Sachsenhausen mehr als 10.000 sowjetische Kriegsgefangene. In einer Sonderausstellung werden Fotos der vor 75 Jahren ermordeten sowjetischen Kriegsgefangenen gezeigt. Die Führung schließt die Sonderausstellung und die Orte der größten Mordaktion im KZ Sachsenhausen ein. 

Treffpunkt: Besucherinformationszentrum 

Teilnahmegebühr: 3 Euro (ermäßigt 2 Euro) 

 

21.04.2017-14:00

72. Jahrestag der Befreiung der Häftlinge der Todesmärsche des KZ Sachsenhausen

 

Gedenkveranstaltung und Kranzniederlegung 

Zeitzeugengespräche 

Ort: Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald 

 

23.04.2017-11:00

72. Jahrestag der Befreiung der Häftlinge des KZ Sachsenhausen

 

11 Uhr: Generationengespräch 

14 Uhr: Dezentrale Gedenkveranstaltungen 

15.30 Uhr: Zentrale Gedenkveranstaltung am Gedenkort „Station Z“ 

Ansprachen: 

Roger Bordage, Präsident des Internationalen Sachsenhausen Komitees 

Dr. Dietmar Woidke, Ministerpräsident des Landes Brandenburg 

Geert Mak (Schriftsteller) 

Gebete 

Kranzniederlegung 

In Kooperation mit dem Internationalen Sachsenhausen Komitee 

 

24.04.2017-10:00

72. Jahrestag der Befreiung der Häftlinge des KZ Sachsenhausen: Gedenkveranstaltung am ehemaligen KZ-Außenlager „Klinkerwerk“

 

Ort: Gedenkort Klinkerwerk, An der Lehnitzschleuse, 16515 Oranienburg 


Gedenkveranstaltung und Einweihung des Denkmals für die am 11. Oktober 1944 ermordeten 27 Häftlinge.

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